Andreas Behrendt Coach

Andreas

Behrendt

Coach für persönliche Veränderung

Heilpraktiker Psychotherapie
Hypnose & NLP Ausbilder

Meine Leitsätze

Aufgeben ist keine adäquate Lösung!
Wenn Du etwas tust und es nicht funktioniert, tu etwas anderes!
Geht nicht, gibt`s nicht!

So lange mache ich schon...

Veränderungsarbeit
seit 30 Jahren
Hypnose & NLP
seit 17 Jahren
mein Business als Coach
seit 18 Jahren
...davor Vertrieb
12 Jahre
Coaching
seit 23 Jahren
Psychotherapie
seit 13 Jahren
Hypnose & NLP Ausbildung
seit 11 Jahren

Hier kenne ich mich aus!

Persönliche Veränderung
Entwicklung von Persönlichkeitsmerkmalen
Probleme und Blockaden lösen

Belastende Emotionen – im Besonderen Ängste
Anpassungsprobleme aufgrund äußerer Veränderung
Körperlich-seelische Wechselwirkungen

Methoden & Modelle

Neurolinguistischen Programmierung (NLP) nach Bandler und Grinder
Hypnose & Psychotherapie nach Milton H. Erickson
Provokative Ansätze nach Dr. E. Noni Höfner
Kurzzeittherapie nach Steve De Shazer
Neuropsychotherapie nach Klaus Grawe
Kognitiven Verhaltenstherapie nach Albert Ellis und Aaron T. Beck

Psychologische Fachrichtungen

Allgemeine und Angwandte Psychologie
Sozialpsychologie
Kognitive Psychologie
Lernpsychologie
Biologische Psychologie und Psychophysiologie
Neurologie
Kommunikationspsychologie
Psychopathologie

Philosophie

Kostruktivismus

Die ganze Geschichte

1989

Wie kann ich mich verändern? Die Frage stellte ich mir das erste Mal vor 30 Jahren, bei meinem Eintritt ins Berufsleben. Ich hatte mit Ängsten und Blockaden zu kämpfen. Abgerundet wurde das Problem durch sich verändernde Strukturen und neuen Strategien im Unternehmen, die ebenfalls Kraft und Zeit forderten. Coaching für alles und jeden war zu dieser Zeit nicht weit verbreitet. Und die Idee zu einem Psychotherapeuten zu gehen, war für mich absurd. Stattdessen wurde ich Stammkunde im Buchhandel. Ich war Coach und Klient in einer Person und habe alles ausprobiert was die Fachliteratur zu bieten hatte. Was nicht effizient war, aber dennoch half. Nach rund 18 Monaten hatte ich meine Ängsten und Blockaden im Griff.

1995

Mit der Beförderung zum Fachleiter, änderte sich mein Aufgabengebiet. Ich war nun Coach, Trainer und „Fachspezialist“ für 20 Mitarbeiter. Nach 100 Tagen und einem internen Fortbildungsmarathon entstanden die erste Coaching-Prozesse und Trainings, die spürbar zu meinen Vertriebserfolg beitrugen. Die Prozesse funktionierten für das fachlich-technische nahezu optimal. Für die Anpassung oder das Ändern von Verhalten waren sie nicht zu gebrauchen. Was mir fehlte waren passende Modelle und ein tieferes Verständnis der menschlichen Psyche.

Mit dieser Erkenntnis begann ich allgemeine und angewandte Psychologie zu lernen. Der Platzbedarf für meine Bücher wuchs stetig und die täglichen Kontakte im Job nutzte ich für meine Forschung. Hier konnte ich die Theorie testen und herausfinden was Menschen im Alltag bewegt, ihre Verhalten oder „nur“ ihre Meinung zu ändern.

1999

Mit der Zeit entwickelte sich daraus die Idee, für ein eigenes Business als Coach. Ich hatte nur ein Problem: Ich war auf hohem Niveau erfolgreich im Job. Ich hätte alles bisher Erreichte hinter mir lassen müssen, um bei „Null“ neu anzufangen. Mein „genialer“ Einfall war nichts zu überstürzen und mich in einen ruhigen Moment zu entscheiden. So vergingen noch weitere zwei Jahre bis meine Vorhaben als selbständiger Coach zu arbeiten, zur Realität wurde.

2001

Ich lebte mich in meine neue Rolle als Coach ein und begann im Jahr darauf Kommunikation zu studieren. In der Vorlesung zum Thema Kommunikationspsychologie kam ich zum ersten Mal in Kontakt mit dem NLP. Der Dozent nutzte die leicht zugänglichen Modelle des NLP und ließ gerne die eine oder andere Demonstration mit in den Unterricht einfließen. Ich war beeindruckt und begann neben meinem Business als Coach und dem Studium, NLP zu lernen. 

Inhaltlich gab es für mich nicht viel Neues zu entdecken – psychologisches Grundwissen eben. Aber, in dieser Disziplin tritt NLP gar nicht an. Seine große Stärke ist das konsequente Nutzen bestehender Ressourcen und das Training der Kommunikations- und Wahrnehmungsfähigkeit über Erfahrung. In den folgenden Jahren arbeitete ich mich tiefer ins NLP ein und begleitete die Lehrgänge meines Ausbilders als Assistenztrainer. Daneben studierte ich noch andere Therapie- und Coaching Methoden und legte die Prüfung zum „Heilpraktiker für Psychotherapie“ vor dem Amtsarzt ab. In 2008 wurde ich vom Deutsche Verband für Neuro-Linguistisches Programmieren (DVNLP) zum Lehrtrainer ernannt…

2019

Ich bin Coach – weil es nichts Besseres gibt, als Veränderung zu realisierten!
Ich bin Lehrtrainer – weil die Ausbildungen kurzweilig sind und ein riesen Spaß machen!
Ich bin Heilpraktiker – weil manche Probleme mit einem Coaching nicht zu lösen sind!