Andreas Behrendt Coach

Andreas

Behrendt

Coach

Heilpraktiker Psychotherapie
Hypnose & NLP Ausbilder

Meine Leitsätze

Aufgeben ist keine adäquate Lösung!
Wenn Du etwas tust und es nicht funktioniert, tu etwas anderes!
Geht nicht, gibt`s nicht!

So lange mache ich schon...

mein Business als Coach
seit 19 Jahren
Coaching
seit 24 Jahren
Psychotherapie
seit 14 Jahren
Hypnose & NLP
seit 18 Jahren
Hypnose & NLP Ausbildung
seit 12 Jahren

Hier kenne ich mich aus!

Persönlichkeitsentwicklung
Verbale- und nonverbale Kommunikation
Präsentation & Verkauf
Führung von Teams

Körperlich-seelische Wechselwirkungen (Psychosomatik)
Auflösen unerwünschter Verhaltenstendenzen
Anpassungsstörungen

Auflösen von Ängsten
Persönliche Veränderung realisieren
Persönliche Veränderung begleiten

Methoden & Modelle

Neurolinguistischen Programmierung (NLP) nach Bandler und Grinder
Hypnose & Psychotherapie nach Milton H. Erickson
Provokative Ansätze nach Dr. E. Noni Höfner
Kurzzeittherapie nach Steve De Shazer
Neuropsychotherapie nach Klaus Grawe
Kognitiven Verhaltenstherapie nach Albert Ellis und Aaron T. Beck

Psychologische Fachrichtungen

Allgemeine und Angwandte Psychologie
Sozialpsychologie
Kognitive Psychologie
Lernpsychologie
Biologische Psychologie und Psychophysiologie
Neurologie
Kommunikationspsychologie
Psychopathologie

Philosophie

Kostruktivismus

Die ganze Geschichte

1989

Ich lerne Verkaufen und Versicherungsfachchinesisch
• Fachkunde: Ist langweilig!
• Verkaufspsychologie und Rhetorik: Yes!!!

1992

Ich bin jetzt Versicherungskaufmann und darf verkaufen. 

• Verkaufen klappt gut! Motivation und Führung von Vermittlern: Eher nicht!

Lösung: Psychologiebücher studieren – Fortbildung besuchen – ausprobieren – mehr Psychologiebücher studieren (ich brauche ein neues Regal): Jetzt klappts! 

1995: Ich gehöre zu den 20 besten Verkäufern in der Firma und darf eine tolle Reise machen.

1996

Ich bin jetzt Fachleiter – also Coach, Trainer und Fachspezialist für ein Team von 20 Verkäufern.

• Coach und Trainer: Ich bin vollkommen planlos!
• Fachspezialist: Zum Glück habe ich nicht den ganzen Fachunterricht verpennt! 

Nach 100 Tagen und einem internen Fortbildungsmarathon | Coaching & Training: Funktioniert auf technischer Ebene; auf mentaler und emotionaler Ebene garnicht! Also noch mehr Psychologiebücher studieren – ausprobieren – noch ein Regal kaufen: Jetzt läufts rund! 

Anfang 1998 ist die nächste Reise fällig!

1999

Ich habe seit einiger Zeit die Idee mich als Coach selbständig zu machen – aber die Hosen gestrichen voll. Also nehme ich erst mal die Möglichkeit wahr, als Vertriebsleiter im Maklervertrieb zu arbeiten. Im Grunde das gleiche wie vorher; für unabhängige Vermittler. Aber durch den Wechsel, bin ich nun ein „besser bezahlter“ Coach, Trainer und Fachspezialist.

2000

Die Filialdirektion für die Ich arbeite, fällt den Umstrukturirungsmaßnahmen des Konzerns zum Opfer. Ich soll für die Filialdirektion in Köln arbeiten. Für mich ein willkommener Grund, mein Business als Coach zu starten.

2001

Ich bin jetzt selbständig als Coach und verdiene mit dem Verkauf von Finanzprodukten (den ich nur als Nebenverdienst geplant hatte) mehr als mit dem Coaching. Eine Marketingstrategie wäre nicht schlecht, oder!? Aber bevor ich fortfahre, sollten Sie wissen: Ich bin ein wenig seltsam und investiere lieber in mein eigenes Wissen, als fremdes Wissen einzukaufen. Das Ergebnis ist: Die Anmeldung zu einem Marketing- und Kommunikations-Studium, in den altehrwürdigen Hallen der Goethe Universität in Frankfurt.

2002

Ich habe mit meinem Studium begonnen und als Schwerpunkte Kommunikationspsychologie und PR gewählt. In der Vorlesung zur Kommunikationspsychologie habe ich das NLP kennengelernt und war beeindruckt. Also fange ich an, neben meiner Selbständigkeit und dem Studium, NLP zu lernen.

2004

Ich bin jetzt offiziell Marketing- und Kommunikations-Ökonom. Ich habe zwar immer noch keine Ahnung wie gutes Marketing funktioniert, aber meine Kommunikationsfähigkeit und die Wirkung meiner Coachings sind enorm gestiegen. Die Anzahl meiner Klienten steigt.

2005

Ich habe die Prüfung zu NLP-Master bestanden und bereite mich gerade auf die Prüfung zum Heilpraktiker für Psychotherapie vor. In der verbleibenden Zeit arbeite ich mit meine Klienten und begleite als Co-Trainer, die NLP-Lehrgänge meines Ausbilders.

2006

Ich bin jetzt staatlich geprüfter Heilpraktiker für Psychotherapie und darf neben mein Coaching auch psychotherapeutisch arbeiten. Außerdem habe ich mich zur NLP-Trainer-Ausbildung angemeldet.

2008

Ich habe meine Trainerausbildung abgeschlossen und bin nach Prüfung der Zulassungskriterien zum Lehrtrainer ernannt worden. Ich darf nun die Grundausbildung im NLP durchführen. 

2009

Ich unterrichte NLP und habe die Hypnose (die ein Teil meiner NLP-Ausbildung war) für meine Arbeit wiederentdeckt. Eine einjährige Fortbildung in klinischer Hypnose habe ich auch schon gebucht.

2012

Ich darf jetzt NLP auf Master Stufe ausbilden.

2017

Ich habe in den letzten Jahren meine Hypnosekenntnisse – speziell für die therapeutische Anwendung – vertieft und eine Ausbildung im Provokativen-Stil absolviert. Meine Coaching- und Therapie Methoden sind jetzt rund. Aber das hält mich ganz bestimmt nicht davon ab, nach weiteren hilfreichen Methoden zu forschen!

2020

Was ich bisher nicht thematisiert habe ist: Ich hatte den Großteil meines Lebens mit Ängsten zu kämpfen, auch wenn mein Werdegang das nicht vermuten lässt. Die Ängste waren vorwiegend sozialer Natur und vertrugen sich nicht wirklich mit meiner Berufswahl. Das ich dennoch erfolgreich war, habe ich 2 Strategien zu verdanken. Meiner „Kamikaze-Strategie“, bei unvermeidbaren Situationen und das „strategische Vermeiden“, wenn die Situation vorhersehbar war. Der Kamikaze-Strategie verdanke ich mein umfangreiches fachliches Wissen und die Erkenntnis, dass es hilfreich sein kann, ein T-Shirt unter dem Hemd zu tragen. Denn bei einem angstinduzierten Schweißausbruch mit Blackout, sieht man die Schweißflecken nicht und hat immer noch Zugriff auf das, was man zu 110% beherrscht. Der Rest des Wissens kommt dann nach abklingen des Anfalls (bei mir 3-5 Minuten) langsam wieder zurück. Etwas strategisch zu vermeiden ist meine zweite Methode. Ich habe einfach nach Wegen gesucht das gewünschte Ergebnis sicherzustellen, ohne mich meiner Angst stellen zu müssen. Dieser Strategie verdanke ich meine Kreativität bei der Lösung von Problemen und meine Affinität zur Veränderung. Der Nachteil dieser Strategie ist: Die Angst verschwindet nicht, sondern taucht oft an anderer Stelle wieder auf!

Alles in allem hat die Auseinandersetzung mit meinen Ängsten dazu geführt, dass ich heute weitestgehend von sinnlosen Ängsten frei bin. Und die verbliebenen habe ich gut im Griff! ヅ   

In meiner Rolle als Coach und Therapeut, habe ich mich tiefer in das Angst-Thema eingearbeitet und arbeite heute mit meinen Klienten daran, ihre Ängste aufzulösen!