Heilpraktiker für Psychotherapie – Frankfurt

Inhaltsverzeichnis:
– Schwerpunkte meiner Arbeit
– Kurze Info zum Thema: Ängste
– Kurze Info zum Thema: Anpassungsstörungen



Heilpraktiker für Psychotherapie - Andreas Behrendt - Frankfurt

Meine Themen im Bereich der Psychotherapie



Der Schwerpunkt meiner psychotherapeutischen Arbeit sind Anpassungsstörungen und Ängste. Einige Elemente dieser Störungen oder die Störungen selbst, tauchen recht häufig in Veränderungsprozessen auf und sind nicht gerade selten der Grund dafür, dass ein Prozess stagniert. Leichte bis mittelgradige Störungen können im Prozess thematisiert und aufgelöst werden. Die „hartnäckigen“ Störungen die nach der Internationalen Klassifikation psychischer Störungen (ICD-10) als psychischer Erkrankungen einzustufen sind, benötigen einen eigenständigen psychotherapeutischen Ansatz.




Ängste


Leichte bis mittelgradige Ängste treten zwar häufig auf, beeinträchtigen unser Alltagsleben nur wenig. Oft ist es sogar möglich die Angst ohne fremde Hilfe in den Griff zu bekommen. Von einer Angststörung spricht man erst, wenn die Angst in Relation zur tatsächlichen Bedrohung unangemessen oder deutlich übertrieben ist und sich eine erhebliche psychische und körperliche Belastung zeigt, die zu einem länger andauernden Leidensdruck und starken Einschränkungen im Alltag führen.



Mögliche psychische Symptome:

  • Bedrücktheit
  • Beklemmungsgefühl
  • Innere Angespanntheit
  • Konzentrationsstörungen
  • Nervosität
  • Reizbarkeit
  • Schreckhaftigkeit
  • Übertrieben Besorgnis
  • Unfähigkeit zur Entspannung
  • Unruhe
  • Unsicherheit
  • Mögliche körperliche Symptome:

  • Diffuse Schmerzen
  • Häufiges Blasenentleeren in kleinen Mengen
  • Kopfdruck
  • Magen-Darm-Beschwerden
  • Muskelverspannung
  • Schlafstörungen
  • Schwindel
  • Übelkeit
  • Zittern


  • Anpassungsstörungen
    Als Anpassungsstörung bezeichnet man eine negative Veränderung des Gemütszustandes, dass Leiden verursacht und sich auf die Leistungsfähigkeit wie auch auf die Beziehung zu anderen Menschen auswirkt. Auslöser der Störung sind emotional und körperlich, subjektiv als belastend empfundene Lebensereignissen, die wir über einen längeren Zeitraum nicht akzeptieren bzw. an die wir uns nicht adäquat anpassen können. Die Störung setzt im Allgemeinen innerhalb eines Monats nach dem auslösenden Ereignis ein und hält meist nicht länger als sechs Monate an, außer bei der längeren depressiven Reaktion.

    Auslösende Ereignisse:

  • (Chronische) familiäre oder berufliche Konflikte
  • Eintritt in den Ruhestand
  • Elternschaft
  • Emigration oder Flucht
  • Erreichen eines ersehnten Zieles
  • Finanzielle Schwierigkeiten
  • Körperliche Erkrankungen
  • Krankheitsfälle in der Familie oder im Bekanntenkreis
  • Misserfolge
  • Rechtliche Probleme
  • Schulwechsel
  • Trauerfall
  • Trennung
  • Umzug in eine andere Stadt, ein anders Land, etc.
  • Mögliche psychische Symptome:

  • Angst
  • Anspannung
  • Ärger
  • Depressive Stimmung
  • Gefühl von Hilflosigkeit
  • Gefühl von Überforderung
  • Gesteigerte Sorge
  • Verändertes Sozialverhalten
  • Mögliche körperliche Symptome:

  • Konzentrationsschwierigkeiten
  • Schlafstörungen
  • Unruhe
  • Verspannungen