Andreas Behrendt - About Me

Andreas Behrendt


Jahrgang 1968

Veränderungsjunkie


Coach für persönliche Veränderung


Heilpraktiker für Psychotherapie


NLP-Lehrtrainer


Hypnotiseur




Andreas Behrendt - Hypnose – NLP - Coaching - Frankfurt


Qualifikationen
Ich bin der festen Überzeugung, dass Erfahrungen und Fähigkeiten wichtiger sind als Qualifikationen. Trotzdem habe ich einige…



Coaching & Therapie Ausbildung
NLP-Practitioner (SNLP / DVNLP)
NLP-Master (DVNLP)
Provokative Systemarbeit (DIP)
Provokatives Coaching (DIP)
Provokative Therapie (DIP)

Ausbildung in klinischer Psychotherapie
Heilpraktiker für Psychotherapie (staatl. geprüft)
Klinische Hypnose und Psychotherapie nach Milton H. Erickson (M.E.G)

Didaktische Ausbildung
Schwerpunkt: Inhaltsvermittlung und Praxis-Transfer
Trainer (DVNLP)

Wissenschaftliche Grundlagen
In meiner Arbeit beziehe ich mich auf wissenschaftliche Erkenntnisse, Theorien und Modelle aus diesen Forschungsbereichen:

Allgemeine Psychologie
Sozialpsychologie
Kognitive Psychologie
Lernpsychologie
Biologische Psychologie und Psychophysiologie
Neurologie
Kommunikationspsychologie
Konstruktivismus

Methoden
In meiner Arbeit verwende ich Modelle aus der:

Neurolinguistischen Programmierung (NLP) nach Bandler und Grinder
Hypnose & Psychotherapie nach Milton H. Erickson
Kurzzeittherapie nach Steve De Shazer
Provokative Ansätze nach Frank Farrelly & Dr. E. Noni Höfner
Neuropsychotherapie nach Grawe
Kognitiven Verhaltenstherapie nach Ellis und Beck
Emotionsbezogenen / -fokussierten Therapie nach Lammers und Greenberg

Das Thema Veränderung begleitet mich nun seit mehr als 25 Jahren. Und wenn ich es ganz genau nehme seit meiner frühesten Kindheit, an die ich mich zurückerinnern kann; was ich mit der Person meines Großvaters in Verbindung bringe. Seine Philosophie war: „Jeder Mensch kann zu dem Menschen werden, der er sein möchte“, was er nicht nur betonte sondern auch vorlebte. Egal was passierte, er war immer gut gelaunt, aufmerksam und höflich. Veränderungen und Probleme nahm er stets mit einer stoischen Gelassenheit zur Kenntnis und verwandelte sie mit einer spielerisch anmutenden Leichtigkeit, postwendend in ein sinnvolles Element unseres Familienlebens. Frei nach dem Motto: Auch aus Steinen, die dir in den Weg gelegt werden, kannst du etwas Schönes bauen.



Was so unter einem philosophischen Aspekt und in einem geschützten Rahmen begann, wurde mit meinem Einstieg ins Berufsleben zu einer echten Aufgabe. Zunächst waren da plötzlich Ängste und Blockaden, die ich noch nicht kannte, sowie lieb gewonnen Gewohnheiten, die mir einen „Strich durch die Rechnung“ machten. Abgerundet wurde das Ganze durch sich verändernde Strukturen und neuen Strategien im Unternehmen, die auch „bedient“ werden wollten. Mit der Haltung die ich von meinem Großvater kannte und eine flauen Gefühl im Magen, habe ich mich auf die anstehenden Veränderungen eingelassen, Erfolge gefeiert, Rückschläge verkraftet und mich selbst dabei gewissermaßen erst richtig kennen gelernt; bis irgendwann, scheinbar ganz wie von selbst, diese Leichtigkeit zum Vorschein kam, die die ich von meinem Großvater kannte.



Mit meinen eigenen Erfahrungen im Gepäck, habe ich schon früh in meiner Laufbahn damit begonnen, Kollegen und Mitarbeiter in Veränderungsprozessen zu begleiten, was spürbar zu meinen Vertriebserfolg beitrug. Ich merkte aber auch, dass Lösungsansätze die mir halfen, nicht eins zu eins übertragbar waren und das die menschliche Psyche mit Begriffen wie „vielschichtig" oder „komplex" nicht mal annähernd zu beschreiben ist. Mit dieser Erkenntnis begann mein Studium der menschlichen Psychologie in Theorie und Praxis. Meine Bibliothek wuchs stetig und die täglichen Kontakte im Job, wurden neben dem eigentlichen Zweck zu meinem ganz persönlichen Forschungsprojekt. Hier konnte ich mein theoretisches Wissen testen und herausfinden was Menschen im Alltag tatsächlich dazu bewegt, ihre Meinung oder ihr Verhalten zu ändern. Und diesen neu gewonnen Handlungsspielraum konnte ich gut gebrauchen, denn Veränderung stand neben unseren eigentlichen Aufgaben in Vertrieb auf der Tagesordnung.



Der Job war anstrengend, trotzdem hatte Ich Spaß, war erfolgreich und habe über die ausgeschrieben Incentives viel von der Welt gesehen – aber da war die Idee mich selbständig zu machen. Mit meiner Idee, kam auch die Erkenntnis, dass ich alles was ich bisher erreicht hatte, hinter mir lassen musste um wieder bei „Null“ anzufangen. So vergingen noch weitere zwei Jahre, bis meine Selbständigkeit zur Realität wurde. Und was soll ich sagen, es war toll! Dass es so ein gutes Gefühl sein kann wieder von „Null“ anzufangen, hätte ich einfach nur zwei Jahre früher wissen müssen. Ich war happy mit meiner Veränderung, lebte mich in die Selbständigkeit ein und begann im Jahr darauf mit einem Kommunikationsstudium in den altehrwürdigen Räumen der Goethe Universität in Frankfurt. In einer der Vorlesungen kam ich zum ersten Mal in Kontakt mit dem NLP. Unser Dozent für Kommunikationspsychologie war unter anderem auch NLP-Trainer, der gerne die leicht zugänglichen Modelle des NLP und von Zeit zu Zeit auch mal die Demonstration eines Formats in den Unterricht mit einfließen ließ. Was ich da gesehen hatte, fasziniert mich und ich begann neben meiner Selbständigkeit und dem Studium, NLP zu lernen. Inhaltlich gab es für mich nicht viel Neues zu entdecken – psychologisches Grundlagenwissen eben, dass ich bereits hatte. Hierzu muss ich jedoch anmerken, dass die große Stärke des NLP auch nicht in der Theorie liegt, sondern in der konsequenten Umsetzung der Theorie und dem Training der Kommunikations- und Wahrnehmungsfähigkeiten über Erfahrung. In den folgenden Jahren arbeitete ich mich immer tiefer ins NLP, begleitete die Lehrgänge meines Ausbilders als Assistenztrainer, studiert noch einige andere Therapie und Coaching Methoden und legte nebenbei noch die lernintensive Prüfung zum „Heilpraktiker für Psychotherapie“ vor dem Amtsarzt ab, um gleich darauf mit der NLP Trainer Ausbildung den nächsten Schritt zu machen...



Heute: Bin ich ein bisschen älter und habe noch ein paar Qualifikationen mehr – was aber nicht weiter tragisch ist. Ich lebe die Veränderung zum Besseren, gestalte das Leben nach meinen eigenen Vorstellungen und unterstütze andere dabei, eine vorteilhafte Beziehung zu sich selbst aufzubauen – damit ihre Veränderung zum Besseren gelingt.